Giulio Meotti, 19.1.2020, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Vor 1979 hatten iranische Frauen Freiheit. Sie wollen sie zurück.
- Wo iranische Feministinnen mutig sind und sich weigern, den Hidschab zu tragen, haben ihre westlichen Kolleginnen, die rosa Hüte tragen, sie elendiglich im Stich gelassen.
- Warum wird die iranische Barbarei im Westen so leicht verziehen?
- Vor dreißig Jahren wurde die Berliner Mauer von einfachen Bürgern niedergerissen, die ihre Bewegungsfreiheit zurückforderten. Heute könnte die Mauer des iranischen Regimes von diesen einfachen Frauen niedergerissen werden, die die Freiheit zurückfordern, das tragen zu können, was ihnen gefällt. Sie weigern sich mutig, über die Flaggen Israels und der USA zu laufen – und genießen wieder den Wind in ihren Haaren.
Heute führen mutige iranische Frauen den Aufstand gegen das iranische Regime an. Sie erinnern an die Zeit vor der islamischen Revolution von 1979, als der Schleier noch nicht obligatorisch war. Sie kennen den Preis: Viele, die an regimefeindlichen Protesten teilgenommen haben, wurden im Gefängnis vergewaltigt und gefoltert. Abgebildet: Demonstration für Hijab & Bescheidenheit in Nishapur, 12. Juli 2013. (Foto von Sonia Sevilla/Wikimedia Commons)





Antichristliche Feindseligkeit fegt über Westeuropa, wo im Jahr 2019 Tag für Tag christliche Kirchen und Symbole bewusst angegriffen wurden. Das Thema machte im April 2019 Schlagzeilen, als ein verdächtiger Brand die ikonische Kathedrale Notre Dame in Paris auslöschte (im Bild). Seitdem hüllen die europäischen Medien jedoch wieder einmal die Fakten in Schweigen. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Es ist nun mehr als ein Jahr her, dass der britische Musikstar Zayn Malik enthüllt hat, dass er sich nicht mehr als Muslim betrachtet. Malik musste nicht zu Salman Rushdie werden. Er ist kein „berühmter Abtrünniger“ geworden. Jemand, der vielleicht der berühmteste Muslim Großbritanniens ist, hat den Islam verlassen, und es ist nichts passiert. (Fotorechte Wikimedia Commons)

