Giulio Meotti, 28.2.2021, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Die Eröffnungskonferenz versicherte [allen], dass Tibet nie annektiert wurde [und] dass die chinesische Intervention von 1950 von den Tibetern ersucht worden war“, erinnert sich der Rechtsprofessor Nicolas Nord.
- Der neu vorgeschlagene Chef der CIA, William J. Burns, sagte, wenn es nach ihm ginge, würde er Konfuzius-Institute an westlichen Universitäten schließen.
- In Großbritannien befinden sich bereits 17 Schulen im Besitz chinesischer Unternehmen, und diese Zahl wird voraussichtlich steigen. Darüber hinaus gab die Times bekannt, dass die Universität von Cambridge ein „großzügiges Geschenk“ von Tencent Holdings erhalten hat, einem der größten Technologieunternehmen in China, das an staatlicher Zensur beteiligt ist.
- Heute wissen wir viel über Chinas Grausamkeit, einschließlich des Massenmordes durch das Wuhan-Virus, das die Kommunistische Partei Chinas der Welt aufgezwungen hat. Dabei wurden mehr als 2,5 Millionen Menschen getötet.
- Wir wissen auch über die Anzahl der Menschen Bescheid, die in den Laogai, den chinesischen „Verwaltungsgefängnissen“, eingesperrt sind (geschätzte 50 Millionen).
- „Orte, die von ethnischen Minderheiten bewohnt werden, wie Xinjiang und Tibet, sind herausragende Beispiele für Chinas Fortschritte bei den Menschenrechten“, sagte Chinas Außenminister Wang Yi Stunden vor seiner Rede vor dem … UNO-Menschenrechtsrat. Wahrscheinlich hätte sich das nicht einmal die Sowjetunion ausdenken können.

Gulbahar Haitiwaji, eine Überlebende der „Umerziehungslager“ Chinas in Xinjiang, hat kürzlich enthüllt, was dort geschieht. „Es ist verboten, Uigurisch zu sprechen; es ist verboten, zu beten; es ist verboten, in einen Hungerstreik zu treten …“ Sie musste sich vor den anderen in einen Plastikeimer entleeren. Sie war 20 Tage lang an ihr Bett gefesselt. Abgebildet: Uiguren auf einem Markt in der chinesischen Provinz Xinjang. (Bildquelle: Wikimedia Commons)







Am vergangenen Sonntag ermordeten islamische Terroristen mehr als 50 Christen, die friedlich in der katholischen Kirche St. Francis im nigerianischen Bundesstaat Ondo Gottesdienst feierten. Im Laufe der Jahre haben Muslime unzählige Kirchen in Nigeria angegriffen, beschossen oder in Brand gesteckt. Wo bleibt die Empörung? Wo sind die „Hashtags“ zur Unterstützung der christlichen Nigerianer? Warum sind diese schwarzen Leben nicht wichtig? Black Lives Matter, nur diese nicht? Abgebildet: Illustration des Berichts der amerikanischen Armee von 2015 über Bedrohungstaktiken von Boko Haram. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Am Ostersonntag, dem 21. April 2019, haben muslimische Terroristen drei Kirchen und drei Hotels in Sri Lanka bombardiert; dabei wurden 359 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt. Im Bild: „Pray for Sri Lanka“, Gedenkstelle mit Blumen und Kerzen auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg (Foto von Andreas Schwarzkopf,